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Airbus setzt auf PLM-Lösungen von IBM und Dassault Systèmes09. August 2006 CAD- und PLM-Tools für Planung und Konstruktion bezieht Airbus nun aus einer Hand. Das unternehmensweite Datenmanagement wird mit den PLM-Lösungen ENOVIA und CATIA standardisiert. Airbus erhofft sich von diesem Schritt Effizienzvorteile für die Planung und Konstruktion, was zu deutlich verkürzten Entwicklungszeiten und geringeren Schnittstellenproblemen führen soll. Airbus standardisiert die digitale, dreidimensionale Produktentwicklung mit den PLM-Lösungen (Product Lifecycle Management) ENOVIA VPLM und CATIA von IBM und Dassault Systèmes. Dafür hat Airbus mehrere tausend Arbeitsplätze mit ENOVIA VPLM ausgestattet. Die PLM-Lösung hat bei Airbus bereits seit längerem ihre Fähigkeit als integrierter Teil des unternehmensweiten Datenmanagements unter Beweis gestellt. Eingesetzt wurde ENOVIA VPLM bisher im frühen Entwicklungsstadium für das Digital Mock-up und für Simulationen, mit denen das Zusammenspiel einzelner Komponenten eines Produktes überprüft wird. "Bei Airbus decken unsere PLM-Lösungen die gesamte digitale Produktentwicklung ab und schaffen eine Plattform, über die auch Zulieferer, Partner und Kunden eingebunden werden können", sagt Dr. Thomas Wedel, PLM Solutions Marketing Manager, IBM Deutschland. "Das ist gerade für die Luft- und Raumfahrtindustrie eine Erfolg versprechende Strategie, um aus innovativen Ideen schnell hochwertige und marktreife Produkte zu entwickeln." Airbus setzt seit langem auf die PLM-Lösungen und die Branchenkompetenz von IBM und Dassault Systèmes, die die beiden Unternehmen seit vielen Jahren in der Luft- und Raumfahrtindustrie gesammelt haben. Die damit erzielten Erfolge waren jetzt der Grund für Airbus, das Datenmanagement mit ENOVIA VPLM in allen seinen Programmen einzusetzen. Die Kombination aus CATIA und ENOVIA wird somit bei Airbus zum Standard für die digitale Produktentwicklung. "Die Entscheidung von Airbus stellt die Stärke unsere Partnerschaft unter Beweis", sagt Martin Grunau, Director Channel Development der Dassault Systèmes AG in Deutschland. "Indem Airbus nun auf die standardisierte Konfiguration des virtuellen Prototypen zugreifen kann, profitiert der Kunde direkt von den Erfahrungen vergangener und laufender Projekte. So wird die Wiederverwendung von Design und Wissen erleichtert und im Ergebnis Innovation vorangetrieben und die Produktentwicklung beschleunigt." | |||

