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Ford designt und konstruiert alle Fahrzeuge mit CATIA V514. August 2006 Ford hat die Fahrzeugentwicklung deutlich enger an IBM und Dassault gebunden. Design und Konstruktion neuer Fahrzeuge entstehen nun einheitlich in CATIA V5. Dassault positioniert CATIA damit als unangefochtene Standardlösung in der Automobilindustrie. Erste Erfahrungen mit der CATIA-Plattform konnte Ford bereits 2003 u.a. für den Ford Fusion sammeln. Ford Motor Company hat den bereits seit mehreren Jahren bestehenden Vertrag mit IBM und Dassault Systèmes ausgeweitet. In Zukunft wird Ford weltweit mit der PLM-Lösung (Product Lifecycle Management) CATIA V5 das Design und die Konstruktion von neuen Fahrzeugen und Motoren entwickeln. Eine zentrale Komponente ist dabei der Engineering Hub, der innerhalb der C3P-NG-Plattform von Ford eine V5-Umgebung schafft, die den Zugriff und das Management von CATIA V5 ermöglicht. Ford nutzt die C3P-NG-Lösung unternehmensweit und gemeinsam mit ausgewählten Partnern für die digitale Produktentwicklung, um wettbewerbsfähiger zu agieren und so innovativere Produkte schneller und kostengünstiger auf den Markt zu bringen. "Ford ist ein weiteres Beispiel dafür, dass sich unsere PLM-Lösungen und Services weltweit in der Automobilindustrie als zentrale Strategie etabliert haben", sagt Harald Robok, Leiter IBM PLM Solutions in Deutschland. "Über Unternehmensgrenzen hinweg können mit PLM auch Zulieferer, Partner und Kunden in die digitale Produktentwicklung eingebunden werden, was nicht nur die Entwicklungszeiten beschleunigt, sondern sich auch kostenseitig positiv auswirkt." Bereits seit 2003 entwickelt Ford mit CATIA V5 die Rohkarosserie für die Fahrzeuge Ford Fusion, Mercury Milan und Lincoln Zephyr, um dadurch die digitalen Konstruktionszeiten zu reduzieren. Inzwischen wurden der Einsatz von CATIA V5 auch auf andere Modelle und Funktionen von Fahrzeugen ausgeweitet wie beispielsweise die Entwicklung des Chassis, der Elektronik- und Elektrikkomponenten sowie des Innenausbaus. "Mit unseren Lösungen unterstützen wir Ford darin, die Qualität zu verbessern, innovativer zu produzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen", sagt Martin Grunau, Director Channel Development der Dassault Systèmes AG in Deutschland. "Mit Hilfe von CATIA V5 verfügt Ford über eine höhere Qualität der Designinformationen innerhalb eines Entwicklungsprozesses ? und das zu einem früheren Zeitpunkt als bisher." | |||

